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<pre>Eigentlich, denn die Schanzer verloren mit 0:Durch einen „Wurstschuss“, wie Ingolstadt-Keeper Philipp Tschauner anmerkte.  <p> für einen starken Ingolstädter Auftritt spricht zudem die aktuelle Personalsituation. Trainer Stefan Leitl stehen für die Partie am Samstag nämlich alle FCI-Profis zur Verfügung.  <p>  Die Karten sind im Vorfeld der Partie klar verteilt. Während sich der FC Heidenheim zuletzt äußerst stabil präsentieren konnte und selbstbewusst ins Heimspiel gehen kann, ist beim FC Kaiserslautern längst die blanke Abstiegsangst ausgebrochen. Eine konzentrierte Vorstellung der Pfälzer ist in Heidenheim unter derartigen Voraussetzungen kaum realistisch. <p> für das Saison-Auftaktspiel gegen Aue gilt Heidenheim jedenfalls als Favorit. So sehen es zumindest die Wettanbieter. <p>  Montag, 25. September 2017 um 20:30 Uhr — Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre>Auf das Endergebnis hatte der Ausschluss allerdings keine Auswirkungen mehr, es blieb bei einem letztlich knappen 1:0-Erfolg des Kiezklubs — auch, weil dieser defensiv an jenem Abend absolut nichts anbrennen hat lassen.  <p> Mit einem Doppelpack besorgte der ehemalige Mainz-Spieler den jüngsten 2:0-Sieg gegen Regensburg quasi im Alleingang.  <p>  Mit nur sieben Zählern rangieren die Kiez-Kicker auf dem vorletzten Platz der Heimtabelle und haben vor dem Duell mit dem MSV Duisburg daher nur wenige Siegargumente auf eigener Seite. <p> Gegen den VfL geht Heidenheim daher favorisiert in die Partie, zumal sich die eigene Heimbilanz durchaus sehen lassen kann. <p>  Noch viel größer aber war der Frust bei Unglücksrabe Knoll. „Ich nehme es auf meine Kappe, dass wir hier leer ausgegangen sind“, so der gebürtige Berliner, der der Niederlage aber auch Positives abzugewinnen versuchte: „Es zeigt sich ja immer nach Niederlagen, ob man wirklich ein Team ist oder nicht.“  </pre> 


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<pre> Am 1Spieltag kommt es nun zum richtungsweisenden Duell mit dem FC Kaiserslautern. Denn nur mit einem Sieg könnte sich der Aufsteiger etwas Luft verschaffen.  <p> Die Vergangenheit hat schließlich gezeigt, dass insbesondere die heimschwächsten Mannschaften am Ende den bitteren Gang in die Drittklassigkeit antreten mussten.  <p>  Trotz des kleineren Rückschlages gegen Darmstadt befindet sich Holstein Kiel wie gehabt auf dem Weg in Richtung Bundesliga. Mit derzeit 26 Zählern rangieren die Kieler auf dem zweiten Tabellenplatz und weisen vier Zähler Vorsprung auf den ersten Nichtaufstiegsplatz auf. <p>  Dass die einstmals stabilen Verhältnisse nunmehr zu zerbröseln drohen, weist dann doch auf die Existenz eines echten Klassenunterschiedes hin — in der aktuell bespielten Klasse scheint ein gänzlich neuer defensiver Ansatz erforderlich zu sein. <p>  Beim FC Köln zählt in dieser Saison nur eines: Der Aufstieg in die Bundesliga.  </pre>


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<pre> Mit einem 1:0-Erfolg in Ingolstadt konnten die Eisernen am vergangenen Samstag gleich einmal ihre Aufstiegsambitionen untermauern. Zum Auftakt der zweiten Runde sind die Berliner nun lediglich noch einen Pflichtsieg gegen Holstein Kiel von einem echten Traumstart in die Saison entfernt.  <p> Ein Schützenfest mit Sandhäuser Beteiligung scheint ohnehin nahezu ausgeschlossen. Schließlich stellen die Baden-Württemberger gemäß ihrer Spielanlage mit 28 erzielten Treffern eine der torgeizigsten Angriffsreihen der laufenden Saison.   <p> Es erklärt sich beinahe von selbst, dass einige dieser Neulinge bisweilen noch die wünschenswerte Bindung fehlte; namentlich die Leistungen von Neumann und Schröck kamen aus dem Stand noch nicht an das Niveau der bis vor kurzem in der Bundesliga gestählten Mitspieler heran. <p>  Jeff Saibene muss für das Auswärtsspiel in jedem Falle ohne Nils Quaschner (Knieprobleme) und Baboucarr Gaye (Fingerbruch) planen. Ob Andraz Sporar (Zahnoperation) und Keanu Staude (Zehenprellung) rechtzeitig fit werden, bleibt zudem abzuwarten.  <p> „Natürlich war es ganz bitter, dass wir gegen Heidenheim zwei solche Scheißtore kriegen“, sagt Linksverteidiger Niko Gießelmann nach der gefühlten Niederlage. „Aber man muss auch anerkennen, dass Heidenheim das sehr gut gegen uns gemacht hat.“  </pre>


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<pre> Beim Gastspiel im Audi-Sportpark sollte es jedoch der größte Trumpf des Liga-Neulings sein, dass er innerlich auf den Fehlstart vorbereitet war — im Vergleich zu den aufgescheuchten Schanzern haben die Regensburger wahrscheinlich auch weiterhin die Ruhe weg.  <p> Dagegen liegt die Stärke der Bochumer eher in Heimspielen, von denen sie vier gewinnen konnten und nur zwei verloren. Nur sieben Gegentreffer ließ Bochum im Vonovia Ruhrstadion im Saisonverlauf zu, so wenige wie kein anderes Heimteam.  <p>  Besonders wichtig ist es daher, gleich zu Beginn gut in Schwung zu kommen. Der Start in die Saison gelang den Duisburger nicht nach Wunsch. Nach fünf Niederlagen in den ersten neun Spielen saßen sie im unteren Tabellendrittel fest und kamen erst langsam nach oben. <p>  Kocak muss am Freitag in jedem Falle auf Andrew Wooten (Muskelbündelriss), Stefan Kulovits (Muskelfaserriss) und Ken Gipson (Wadenbeinbruch) verzichten. Damian Roßbach ist nach seinem vor drei Monaten erlittenen Schädelbasisbruch ebenfalls noch immer keine Option.  <p> Nach zwei Siegen in Folge kam die Hertha im Auswärtsspiel in Braunschweig trotz fast 20minütiger Überzahl gegen Ende der Partie nicht über ein 1:1 hinaus. Will die Alte Dame noch einmal ernsthaft in den Aufstiegskampf eingreifen, dann muss am Freitag ein Dreier her.  </pre>


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